28.07.

Am Morgen machen wir eine sehr anstrengende Wanderung durch den Urwald auf der anderen Uferseite des Ucayali, auf der Suche nach Faultieren.

Tagsüber finden im Dorf Sportveranstaltungen statt zur Feier des peruanischen Unabhängigkeitstags. Sogar Frauenfußball!

Nach dem Mittagessen gibt es ein Bad im Amazonas-Uferschlamm. Angeblich gesund, stinkt aber nach Kloake.

Am Abend geht es wieder den Seitenarm des Ucayali rauf zum größten Baum der Gegend.

Danach wieder Piranha-Fischen und Piranha-Grillen am Lagerfeuer im Urwald in völliger Dunkelheit. Milliarden von Mosquitos fallen über uns her, denen das mehrfach aufgetragene, hochdosierte DEET auf unserer Haut völlig egal ist.

Danach nochmal Kaimane fangen.

27.07.

Bootsfahrt einen Seitenarm des Ucayali-Flusses hinauf.

Lecker Mittagessen mitten im Dschungel.

Piranha-Fischen!

Sonnenuntergang auf dem Ucayali-Fluss.

Geplant ist eine Camping-Übernachtung im Urwald, aber wir fahren abends wieder zurück, weil im Dorf neben der Lodge die Feierlichkeiten zu Perus Unabhängigkeitstag stattfinden.

Unsere Piranhas gibt es zum Abendessen 😀

Im Urwald-Dorf gibt es einen Umzug mit selbstgebastelten Lampions, wovon der schönste im Anschluss gewählt wird. Danach noch Tanz- und Showeinlagen der Bewohner. Alles mit einen völlig übersteuert-verzerrten Lautsprecher, der zusammen mit dem neuen Beton-Schulgebäude und einem Laptop(!) der ganze Stolz des Dorfes ist.