29.07.

Am Vormittag geht es einen anderen Seitenarm des Ucayali rauf zu einer weiteren Urwald-Wanderung.

Auf dem Rückweg darf ich noch ein Faultier umarmen.

Am Nachmittag geht es schon wieder zurück nach Iquitos, diesmal aber der schnelle Transport, nur zwei Stunden mit dem Boot nach Nauta und von da in einem erstaunlich neuen Kleinwagen über die einzige Landstraße der Region nach Iquitos.

24.07. – Mit der local Fähre in den tiefen Urwald

Heute geht es mit der Einheimischen-Fähre ca. 140km den Amazonas flussaufwärts zur Libertad Lodge.

Aber davor heißt es noch, einen Geldautomaten ohne extra Gebühren zu finden, um den großen Dollar-Betrag für die Lodge abzuheben. Gar kein leichtes Unterfangen. Letztlich verlangt nur MultiRED / Falabella keine horrenden Gebühren.

Die Local-Fähre ist ein Abenteuer für sich. Dicht gedrängt, voll mit Hängematten, halbtoten Hühnern und jeglicher Art von Ladung geht es 11 Stunden lang auf einer schmalen Holzbank sitzend den Amazonas entlang.

Das „Fährterminal“. Dicht gedrängtes Chaos, das Ufer erstickt im Müll, und über allem liegt der Geruch von halbtoten Hühnern.

An Bord wird jeder Quadratzentimeter voll ausgenutzt. Mit der Hängematte ließen sich die elf Stunden entspannt überstehen. Dumm, dass ich keine habe 😉

23.07. – Lima (La Punta) und Iquitos

Erster Tag in Lima. La Punta.

Nach einem langen Flug über Houston endlich mal wieder in Peru. Für die eine Nacht habe ich ein nettes Hostal in La Punta gewählt, eine sehr sichere, sehr kleine Halbinsel in Lima.

Der dicke Winternebel legt die gesamte Küstenregion in tristes Grau. Ab und zu kommt die Sonne durch und plötzlich wird es bunt und warm.

Weiter nach Iquitos

Über die Anden auf dem Weg nach Iquitos.

Verrückte Fahrt mit dem Mototaxi vom Flughafen zum Hotel.

Und ENDLICH wieder Inka Kola! Inzwischen aber leider auch von Coca-Cola aufgekauft ;(