Und wieder mal starte ich meinen Reiseblog aus über 10 km Höhe. Internet über den Wolken ist nun endlich Standard geworden. Schöne Neue Welt!
Kaum hat das neue Jahr begonnen, bin ich auch schon wieder auf Tour. Langsam wird es tatsächlich ein bisschen viel.
Diesmal geht es auf die Patagonia Challenge, eine Tour mit Geländewagen von Puerto Montt aus quer durch Patagonien, durch Chile und Argentinien, organisiert von den gleichen Leuten, wie die Rallye Dresden Banjul im März.
Auf unserem Zwischenstop in Rom treffen wir auf einen Teil der insgesamt 35 Personen starken Gruppe. Darunter auch die zwei Organisatoren und zwei Teilnehmer aus Dresden, die ich schon von der Afrika Tour kenne.
Alitalia überrascht uns mit einem ungewohnten Sicherheitsgefühl
Wir fliegen gerade auf der Höhe von Marokko. Ganz in der Nähe der Route, die ich im Marz mit dem Auto gefahren bin.
Nach einem gefühlt endlosen Flug von 15 Stunden und viel zu hoher Kabinentemperatur landen wir nach einem schönen Überflug über die Anden in Santiago de Chile. Hier heißt es nun nochmal über sechs Stunden warten, auf den Anschlussflug nach Puerto Montt.
Dieser hat dann noch Probleme wegen Personalchaos und so müssen wir noch eine weitere Stunde am Gate waren. Sind wir ja schon gewohnt mittlerweile.
Am Gepäckband in Puerto Montt scherzen wir noch, dass es das Gepäck sicherlich nicht geschafft hat. Und tatsächlich, wessen Tasche fehlt? Meine! Da fühle ich mich als überzeugter Handgepäckreisender immer wieder verarscht.
Weiter geht’s mit dem Bus in unser schönes Hotel. Puerto Montt gefällt uns sehr gut. Tolle Atmosphäre und schöne wilde Häuser.
